Chiang Mai – Hundert Tempel & ein Baby

Chiang Mai wird auch als ‘Rose des Nordens’ betitelt. Ich finde das klingt ziemlich kitschig, ein wenig nach einem Helene Fischer Song. Chiang Mai ist aber weder kitschig noch aufgesetzt, sondern authentisch, entspannt, vielfältig, reich an Kultur und Natur. Chiang Mai ist außerdem die Stadt der hundert Tempel, genauer gesagt über 200 finden sich im gesamten Stadtgebiet. Viele davon innerhalb der Altstadt, die von den Überresten der antiken Stadtmauern und des Wassergrabens zu einem Viereck umschlossen wird.

Weiterhin ist Chiang Mai das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Nordthailands. Das Einzugsgebiet der Stadt fasst etwa eine halbe Millionen Einwohner. Im historischen Stadtkern spürt man davon aber nichts. Hier kann man einen sehr ruhigen und entspannten Lebensstil genießen.

Chiang Mai Oldtown

Wir waren im November 2015 für eine Woche mit unserer damals 5 Monate alten Tochter in Chiang Mai. Zu diesem Zeitpunkt fand auch das jährliche Lichterfest, Loy Krathong, statt. Wir sind von Kuala Lumpur aus mit Air Asia nach Chiang Mai geflogen. Der Flughafen in Chiang Mai ist recht klein, voll und etwas in die Jahre gekommen. Das Nötige findet man aber trotzdem schnell: ATM, Kaffee, Taxischalter. Eine Fahrt mit dem Taxi in die Altstadt kostet ca. 160 THB.

 

Erleben

In Chiang Mai liegt scheinbar an jeder Ecke ein wunderschöner Tempel versteckt. Ein entspannter Spaziergang durch die Altstadt kann so zu einer ganz besonderen Entdeckungstour werden. Tara war von der Atmosphäre in den Tempeln jedes Mal sehr verzaubert. Sie wurde ganz still und hat insbesondere die großen Buddhas fasziniert betrachtet.

Um mich in den Tempeln angemessen kleiden zu können, hatte ich immer ein dünnes Jäckchen dabei. Alternativ konnte ich mir aber auch das Tragetuch weit über die Schultern und Oberarme ziehen. Meine Beine waren tagsüber sowieso meistens bedeckt, da ich lange Stoffhosen oder Röcke trug.

Wat Chedi Luang

Hier eine Auswahl der Tempel, die uns besonders beeindruckt haben:

Wat Phra Singh: Ist einer der größten, prachtvollsten, wichtigsten und damit auch beliebtesten Tempel der Stadt. Er stammt ursprünglich aus dem 14. Jahrhundert und wurde zuletzt im Jahr 2002 ausführlich renoviert. Die gesamte Anlage ist golden, prunkvoll, weitläufig und in einem hervorragenden Zustand.

Wat Chedi Luang: Dieser Tempel stammt ebenfalls aus dem 14. Jahrhundert und beherbergte zeitweilig den legendären Smaragd-Buddha (das Nationalheiligtum Thailands). Die gesamte Anlage ist sehr groß, schön und wirkt gleichzeitig doch sehr ursprünglich. Das Charakteristische ist sicherlich der 1545, durch ein Erdbeben, teilweise zerstörte Chedi, der bis dahin eines der höchsten Bauwerke des Königreiches war. Der Tempel liegt im Zentrum der Altstadt und auch noch heute kann man die zerstörte Spitze des Chedis immer wieder zwischen den restlichen Gebäuden herausragen sehen.

Wat Pan Tao: Dieser kleinere Tempel befindet sich direkt neben dem Wat Chedi Luang und zeichnet sich durch einen aus Teakholz erbauten Wihan aus. Damit unterscheidet er sich im Stil und Bauweise von den übrigen Tempeln, die meist in weiß, rot und gold erstrahlen. Doch es ist gerade diese besinnliche, ruhige Atmosphäre, die durch das dunkle, warme Holz erzeugt wird, die mich besonders angesprochen hat.

Wat Mahawan: Dies ist ein kleinerer, schöner Tempel an der Tha Phae Road im typischen Lana Stil. Eine Besonderheit ist sicherlich, dass vor Ort sogar Massagen angeboten werden. Mich hat aber vor allen Dingen der in hellstem Weiß erstrahlende Chedi im burmesischen Stil beeindruckt.

Tipp: In der Seitenstraße direkt neben dem Tempel befindet sich ein sehr gemütliches Café – The Cottage Café. Hier kann man perfekt bei einem leckeren Smoothie und exzellenten Eiskaffee die müden Füße hochlegen.

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Wat Buppharam: Dieser Tempel liegt ebenfalls in der Tha Phae Road und stammt aus dem 15. Jahrhundert. Die gesamte Anlage ist sehr üppig, reicht verziert und wirkt durch die zahlreichen Tierfiguren und Farben sehr verspielt. Im Gegensatz zu den anderen Tempeln ist dieser 2-stöckig aufgebaut. Die königliche Halle befindet sich im Obergeschoß, während im Untergeschoß eine Bibliothek untergebracht ist.

Wat Chiang Man: Dieser schöne Tempel wurde im 13. Jahrhundert erbaut und ist damit einer der ältesten der Stadt. Das ikonischste Bauwerk dieser Anlage, die sich in der Altstadt befindet, ist sicherlich der zweistöckige, mit großen Elefanten verzierte Chedi.

Wat Rajamontean: Ist eine der weniger bekannten Tempel-Anlagen und liegt etwas nördlich der Altstadt. Wir sind auch eher durch Zufall dort vorbei gekommen und waren dann von der ruhigen Atmosphäre dieser großzügigen Anlage begeistert.

 

Wat Phra That Doi Suthep

Mit dem Songthaew (Sammeltaxis, die in ganz Chiang Mai verkehren) kann man relativ unkompliziert und günstig zum Doi Suthep fahren. Um für Tara den Ausflug jedoch so angenehm und bequem wie möglich zu gestalten, hatten wir uns im Hotel ein Taxi für 1.000 THB hin und zurück gebucht. Die Fahrtzeit zu der 15 Kilometer entfernten Anlage beträgt je nach Verkehrslage ca. 45 Minuten, vorbei am botanischen Garten und dem Zoo und dann in scharfen Kurven den steilen 1.180 Meter hohen Berg, Doi Suthep hinauf. Am Parkplatz angekommen muss man dann erst einmal an einer Kolonie von Souvenirbüdchen vorbei, bevor man die von Drachen gesäumte Treppe erreicht. 306 Stufen führen nun zum Tempel hinauf. Alternativ kann man wohl auch mit einer Zahnradbahn das kurze Stück nach oben fahren, wir haben jedoch zielstrebig die Treppe bestiegen.

Der Legende nach wählte im 14. Jahrhundert ein weißer Elefant den Ort zur Gründung des Tempels, in dessen Chedi sich eine heilige Reliquie des Buddhas befindet. Da die Anlage im Laufe der Jahre immer wieder erweitert und renoviert wurde, sieht man ihr das Alter aber nicht an. Nachdem man sein Ticket für 30 THB gekauft hat, wird man im Vorgarten des Tempels dann auch direkt von einer Statue jenes weißen Elefanten begrüßt. Geht man hier weiter nach rechts, findet man sich hier bald in einem etwas seltsamen, bunten Garten voller Plastikblumen und lustiger Figuren wieder.

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Die eigentliche Hauptattraktion ist aber natürlich der Wat selbst, mit seinem in der Sonne gold leuchtenden Chedi, der von einem Wandelgang mit unzähligen Buddhafiguren und kunstvollen Wandmalereien umrahmt wird. Wir waren vormittags dort und die Tempelanlage war wirklich sehr vollgepackt mit Menschen. Gleichzeitig reflektierte die pralle Sonne das Gold des Chedis in ein Vielfaches. Das sah zwar wunderschön aus, war für Tara aber einfach zu viel. Auch herrschte hier eine vollkommen andere Atmosphäre als in den anderen Tempeln, die wir zuvor besucht hatten. Während dort meist eine sehr ruhige Stimmung und gedämpftes Licht dominierten, waren das hell, blendende Licht und die Menschenmassen hier zu intensiv, so dass ich nach einer Runde durch den Wandelgang wieder zurück in den Vorhof des Tempels gegangen bin. Von dort haben wir das Gebäude einmal umrundet, dabei Ganesha-Statuen entdeckt, das Glockenspiel bewundert und natürlich die atemberaubende Aussicht auf Chiang Mai und Umgebung genossen. Auf der linken Seite des Tempels haben wir dann ein kleines Café gefunden und uns dort bei einem leckeren Eiskaffee im Schatten ausgeruht, während wir entspannt die verrückten Selfie-Exzesse der anderen Touristen beobachten konnten.

Insgesamt war das ein sehr schöner Ausflug für einen gesamten Vormittag. Wir sind so gegen 10 Uhr aufgebrochen und waren um ca. 13:30 Uhr zurück. Auf der Rückfahrt stellte sich dann auch heraus, dass es die richtige Entscheidung war, das teurere Taxi zu buchen. Tara hatte nämlich definitiv keine Lust mehr auf Autofahren und Ausflug und quengelte die letzten Meter bis zum Hotel müde vor sich hin.

 

Chiang Mai mit Baby

Chiang Mai ist eine tolle Stadt, die sich perfekt eignet, um sie mit Baby zu erkunden. Da der Verkehr in der Altstadt nicht besonders stark ist, kann man dort gemütlich durch die Straßen schlendern und sich treiben lassen. Unterwegs gibt es dann immer wieder einen wunderschönen Tempel, ein nettes Geschäft oder ein verlockendes Café zu entdecken.

Babyartikel, insbesondere Windeln haben wir problemlos in jedem 7-Eleven gefunden. Preislich waren die Windeln (Mamy Poko) nur minimal günstiger als in Deutschland.

Baby in Chiang Mai

Die Menschen vor Ort waren sehr offen, freundlich und hilfsbereit. Tara wurde fast überall wie ein kleiner Star empfangen und bewundert. Immer wieder wurde sie mitten auf der Straße mit “Hello, Baby!” oder “Ooooh, cute Baby!” begrüßt. Diese Kinderfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft haben wir bei unseren Restaurantbesuchen ganz besonders genießen dürfen. Selbst wenn das Restaurant eigentlich proppenvoll war, gab man uns meist einen schöneren, größeren Tisch mit extra viel Platz für das Baby. So konnten wir Tara, die zu dem Zeitpunkt noch nicht sitzen konnte, entweder auf den Tisch oder, wenn vorhanden, neben uns auf eine Bank legen. Auch das Personal hat sich selbst im größten Stress immer wieder Zeit genommen, Tara zu bespaßen und zu unterhalten. Das habe ich hier in Deutschland noch nie erlebt. Ein sehr junger Kellner erzählte uns zum Beispiel in aller Ruhe von seinen zahlreichen Geschwistern (seine Mutter habe drei Kinder von drei unterschiedlichen Männern und sein Vater ebenso), dann schaute er Tara ganz verliebt in die Augen, sagte “I like Baby!” und schnalzte mit den Lippen, als ob er Tara am liebsten fressen wollte. Tara hat sich kaputt gelacht.

 

Essen und Trinken

In Chiang Mai kann man sehr lecker essen gehen, insbesondere die Auswahl an veganen / vegetarischen Restaurants ist super. Einige davon waren so lecker, dass wir direkt mehrmals dort essen mussten.

Taste from Heaven VTaste from Heaven - Hor Mokegetarian Restaurant – Der exzellente Ruf eilt diesem veganen / vegetarischem Restaurant voraus, so dass es hier immer voll ist und man meist einige Minuten auf einen Tisch warten muss. Das Restaurant liegt am östlichen Rande der Altstadt und ist sehr leicht zu finden. Die umfangreiche Karte bietet eine Mischung aus Westlichen- und Thai-Gerichten. Ich hatte echt Probleme mich zu entscheiden, jedoch war mir klar, dass ich keinen Burger nehmen würde. Wir hatten jeweils einen Salat und Curry und beides war super lecker. Besonders empfehlen kann ich das Hor Mok in Coconut: Ein Traum!

Bamboo Bee - Tea Leaf SaladBamboo Bee – Dieses winzige Restaurant liegt etwas versteckt in einer Seitenstraße im nördlichen Teil der Altstadt und sieht auf den ersten Blick sehr einfach und zusammengeflickt aus. Doch das ist einem ziemlich egal, sobald man das unglaublich köstliche vegetarisch / vegane Essen gekostet hat. Auch hier gibt es eine Mischung aus Westlichen- und Thai-Gerichten sowie leckere Smoothies. Wenn wir gekonnt hätten, hätten wir uns durch die ganze Karte gefuttert, nur leider sind die Portionen viel zu groß. Interessant und fettig, aber trotzdem irgendwie lecker fand ich den Mock Fish, den ich an einem Abend hatte. Es war kein Fisch, schmeckte aber genauso, braucht man aber nicht unbedingt. Besonders empfehlen kann ich aber die Salate, insbesondere der Tea Leaf Salad ist köstlich und natürlich als Dessert der Mango Sticky Rice – ein Gedicht!

Fahtara Coffee – Auch wenn dieses Café recht touristisch und damit eher überteuert ist, kann ich den Kaffee, insbesondere den Icepresso und den Pumpkin Latte sehr empfehlen. Das eigentlich Highlight ist aber der Garten im Hinterhof, der traumhaft angelegt ist und zum Entspannen einlädt.

 

Shoppen & Relaxen

Das Shopping Highlight für jeden Chiang Mai Besucher, sind sicherlich die wöchentlich stattfindenden Märkte, also der Saturday und Sunday Night Market. Hier findet man tolle Souvenirs, wie T-Shirts, Schmuck, Spielzeug, bis hin zu Kunsthandwerk aus den umliegenden Dörfern. Außerdem gibt es natürlich jede Menge lokaler Köstlichkeiten zu Essen sowie man Straßenkünstler und Bands bestaunen kann. Der riesige Sunday Night Market (oder Sunday Walking Street) findet direkt im Zentrum der Altstadt, von 16 – 24 Uhr, statt. Die Straßen sind dann komplett für den Verkehr gesperrt, um Verkäufern und Käufern genügend Platz zu lassen. Wer in Ruhe durch die endlosen Stände bummeln möchte, sollte aber dennoch lieber früher dort sein, da die Menschenmassen mit jeder  Stunde mehr werden.

Der Saturday Night Market ist etwas kleiner, aber genauso voll und befindet sich südlich der Altstadt in der Wua Lai Road. Ein Besuch dort lässt sich gut mit einer Besichtigung des silbernen Tempels, Wat Sri Suphan, verknüpfen, der sich in derselben Straße befindet.

Recht enttäuschend und unspektakulär fanden wir den allabendlich stattfindenden Night Bazar, östlich der Altstadt. Hier gibt es hauptsächlich billige Marken-Imitate und kitschige Souvenirs zu kaufen.

Zum Shoppen bieten sich in der Altstadt außerdem die Prapokkloa Road und die Thonon Rachadamnoen Alley an. Aber auch in den Seitenstraßen, insbesondere in der Jhanban Road lassen sich einige nette Läden finden. Hier kann man viele Textilen, Röcke im traditionellen Stil, Taschen, aber auch kleine Stoffelefanten, Naturkosmetik und Keramik erstehen.

Fahlana Spa

Zum Relaxen war für uns das Fahlana Spa in der Altstadt der Himmel auf Erden. Das Spa ist nicht nur traumhaft eingerichtet – dunkle Hölzer mit traditionellen Designs, kombiniert mit viel Natur, Pflanzen und Wasserbecken – sondern die Massagen sind auch exzellent. Dafür sind die Preise hier leider etwas höher, aber die Investition lohnt sich auf jeden Fall. Wir hatten eine halbstündige Thai-Massage, gefolgt von einer einstündigen Tok Sen Massage. Das ist eine traditionelle Massagetechnik aus Chiang Mai. Dabei werden mit einem Holzhammer und Holzklötzchen die Meridiane in Schwingung gebracht. Ein ganz unbeschreibliches Gefühl, das einen, verbunden mit dem rhythmischen Klopfgeräusch, fast in eine Art Trance versetzt. Eine Erfahrung, die man unbedingt einmal gemacht haben sollte. Toll war außerdem, dass wir Tara ganz unkompliziert mitnehmen durften und die Massage so zusammen genießen konnten. Wir hatten einen großen Raum und Tara lag auf den flachen Boden-Matratzen einfach neben uns. Dort hat sie erst eine Weile gespielt und ist dann irgendwann friedlich eingeschlafen.

Wir waren jedenfalls so begeistert, dass wir für den Tag unserer Abreise direkt einen weiteren Termin vereinbart haben. Ich hatte dann eine Pediküre und konnte Tara dabei ganz entspannt auf dem Schoß halten. Heiko hatte eine einstündige Schulter-Kopf Massage, von der er auch extrem begeistert war.

 

Übernachten

Wir haben im Baan Huenphen Hotel übernachtet ein kleines Boutique Hotel im Herzen der Altstadt. Es liegt in einer ruhigen Seitenstraßen, direkt am Hintereingang des Wat Chedi Luang. Das gesamte Hotel ist sehr neu, modern und sauber. Da es mit vielen traditionellen Elementen und vielen warmen Holzmöbeln eingerichtet ist, wirkt es sehr gemütlich. Gleichzeitig wird dieser traditionelle Look durch moderne Gemälde und helle Wände durchbrochen. Das Gesamtkonzept ist somit insgesamt sehr chic und in sich stimmig. Wir haben uns jedenfalls sehr wohl gefühlt, was aber auch an der unglaublich herzlichen und freundlichen Art aller Mitarbeiter lag. Besonders Tara haben alle direkt in ihr Herz geschlossen, sie immer wieder liebevoll begrüßt, herumgetragen und bespaßt.

Baan HuenPhen Hotel

Der Pool war für Tara leider zu kalt, für uns aber sehr erfrischend. Leider haben uns die Stechmücken aber davon abgehalten, länger dort zu chillen. Das Frühstück ist, was die Auswahl angeht, zwar nicht überwältigend, aber sehr lecker. Es gibt frischen Obstsalat, Toast und eine Auswahl an asiatischen Speisen, wie gebratenen Reis oder Nudeln und man kann sich frische Omelettes oder Rühr-/ Spiegeleier bringen lassen.

Das Hoteleigene Restaurant im oberen Stock ist ebenso sehr zu empfehlen. Hier gibt es leckere, traditionelle nordthailändische Gerichte und einen grandiosen Blick über die Altstadt Chiang Mais, inklusive Blick auf den Abends beleuchteten Wat Chedi Luang.

Baan Huenphen Hotel - Entrance

Warst Du auch schon in Chiang Mai? Wie hat es Dir gefallen? Welche Tipps hast Du? Ich freue mich über Deinen Kommentar.

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